Ortsverein

Unser Vorstand

Der Ortsvereinsvorstand hat zehn stimmberechtigte Mitglieder und ist das Führungsgremium der SPD Kiefersfelden. Er setzt sich zusammen aus der Vorsitzenden, stellvertretendem Vorsitzenden, Kassier, Schriftführerin und vier Beisitzern.

Der Vorstand wurde am 24.09.2020 für zwei Jahre gewählt.

Vorsitz

Anna Klein

Vorsitzende

Siedlerweg
83088 Kiefersfelden

Burkhard Sunder

stellvertretender Vorsitzender

Funktionen

Christa Sunder

Schriftführerin

Joachim Schlünder

Kassier

Beisitzer

  • Georg Fuchs
  • Hans Hanusch

SPD-Daxenaktion 2018 – mit Seniorenservice

Kieferer Bürger werden mit Daxen versorgt...

Kiefersfelden (roc) „„Dieses Jahr hatten wir ein solches Angebot an Tannenzweige für Adventsschmuck und die Garteneinwinterung, dass wir alle Wünsche mehr als erfüllen konnten,“ resümierte Hartl Sunder als SPD-Ortsvereinsvorsitzender bei der SPD-Daxenaktion. Es dauerte keine Stunde, bis der Großteil der Wagenladungen an Tannenzweigen und Daxen an die Kieferer Bürger und Bürgerinnen verteilt war. Die Abgabe der Daxen erfolgte wie immer kostenlos, kleine Spenden wurden aber gerne angenommen. Ralf Wieser, 3. Bürgermeister: „Die Spenden kommen ausnahmslos sozialen Zweck im Ort zu Gute.“ Für Senioren, die nicht gut zu Fuß sind, stellte der Ort-SPD wieder den kostenlosen Lieferservice zur Verfügung. Zudem spendete der SPD-Ortsvereine Tannenzweige zur Schaufenster-Dekoration des Kieferer Krippenweges. Eine große Wagenladung ging zudem frei Haus an die Kindergärten des Ortes.

Kieferer SPD diskutierte über die „JA oder NEIN zur GroKo

Sunder: „Eine Sternstunde an positiver Streitkultur“

Kiefersfelden (roc) „Der heutige Diskussionsabend ist an Beteiligung und positiver Streitkultur eine Sternstunde in unserem SPD-Ortsvereinsleben,“ freute sich Hartl Sunder als Vereinsvorsitzender. Angesichts des Entscheids „GroKo ja oder nein“ kamen Dutzende von SPD-Mitgliedern des Ortes, um sich zu informieren, Gedanken auszutauschen und zu debattieren. Zu spüren war, dass viele der Mitglieder noch zäh mit sich selbst ringen, ob sie dem Beitritt zur Großen Koalition zustimmen sollen oder nicht. Dabei wurde klar:„Neuwahlen sind nicht das Thema, sondern das Tolerieren einer Minderheitsregierung“. Hierfür sah Hans Hanusch bei seiner Diskussionsmoderierung überzeugende Argumente. Politische Instabilität wäre auch in diesem Falle nicht zu erwarten, aber Druck auf die Kanzlerin. Die Mehrheit der Mitglieder zeigte sich überzeugt, dass es für die Partei beim Regierungseintritt nichts zu gewinnen gibt, wohl aber für die Menschen. „Gehen wir die GroKo nicht ein,“ so Roland Schmidt,“ wird es auf Jahre keine Reduzierung befristeter Arbeitsverhältnisse, Eindämmung der Zweiklassenmedizin, paritätische Krankenkassenbeiträge und Kita-Gebührenabbau geben.“ Das gibt es nur bei der Regierungsbeteiligung der SPD. Eine geheime Probeabstimmung „Ja oder nein zur GroKo“ spiegelte das Für und Wider der Argumente wieder: UNENTSCHIEDEN.